„Er hat die Nacht überlebt – das ist ein Zeichen. Er verdient eine Chance.“
Diese Chance bekam er durch eine Frau namens Su Wolfe, Tierarzthelferin und Pflegemama für notleidende Tiere. Als sie gefragt wurde, ob sie Crouton aufnehmen könne, zögerte sie nicht eine Sekunde. Sie wusste: Es würde hart. Wochen, wenn nicht Monate voller Schmerz, Pflege und banger Hoffnung.

Doch als Crouton sie das erste Mal ansah, war alles klar. Da war dieser Blick. Dieser Wille. Dieses „Ich gebe nicht auf“.
Und Crouton kämpfte.
Tag für Tag. Wundversorgung, Schmerzen, Heilung. Doch nie kratzte oder fauchte er. Er schnurrte. Kuschelte sich an. Vertraute.
Schon nach kurzer Zeit war klar: Crouton war nicht einfach ein Pflegefall. Er war Familie.
Heute – ein halbes Jahr später – ist Crouton vollständig genesen. Sein Körper trägt Narben, ja. Doch sein Geist? Ungebrochen. Unerschütterlich.
Auf der nächsten Seite geht es weiter…



















