Gemeinsam fuhren sie mit dem Tier weiter zur Tierklinik in Manhattan.
And then it was just another Thursday in NYC when someone rides the train with a bicycle and a gigantic swan. (Yawn!) pic.twitter.com/mr5krXNmUW
— Wild Bird Fund (@wildbirdfund) November 10, 2020
„Es war ein total verrücktes Gefühl, mit einem Schwan in der U-Bahn zu sitzen“, sagte sie später lachend. Für viele Menschen war das wahrscheinlich ein typischer New-York-Moment. Für Ariel war es pure Tierliebe.
Nothing to see here. #subwayswan pic.twitter.com/SPQANZD4Qs
— Wild Bird Fund (@wildbirdfund) November 10, 2020
In der Klinik stellte man fest: Der Schwan war untergewichtig und zeigte Anzeichen einer Vergiftung. Inzwischen geht es ihm besser – aber die Bluttests laufen noch.
Diese Geschichte zeigt, was passieren kann, wenn jemand nicht wegschaut, sondern Verantwortung übernimmt. Ariel hat bewiesen, dass Mitgefühl nicht nur ein schönes Wort ist, sondern echtes Handeln bedeutet.


















