„Es gibt einen ganz besonderen Platz in der Hölle für jemanden, der so etwas tut“, schrieb das Team später auf Facebook. „Sie ist blind. Du kannst ihr in die Augen schauen, aber sie sieht dich nicht zurück.“
Wäre nicht Nellie gewesen – die tapfere Hündin, die Hilfe holte – hätte Agnes vermutlich nicht überlebt.

Beide Hunde wurden sofort in Sicherheit gebracht. Agnes’ Zustand war ernst. Ihre Augen schmerzten sichtbar, eins war geschwollen – die Diagnose: Glaukom. Lange unbehandelt, sicher schon während ihrer Zeit im Stich gelassen worden.
Und doch – trotz allem, was sie durchlitten hatte – suchte sie Nähe, Zuneigung und Schutz. Ihre liebevolle, treue Art berührte alle. In ihrer Pflegestelle blühte sie schnell auf und bekam bald den Spitznamen „Aga-do“.

Agnes lernte schnell, sich trotz Blindheit zurechtzufinden. Ihr Lebenswille, ihre Kraft – einfach unglaublich.
„Sie ist komplett blind, aber gleichzeitig die lustigste, klügste und liebevollste kleine Dame, die man sich vorstellen kann“, schrieb ihre Pflegemama Laura Myatt.
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